Fasnacht im 1777

Montag, 11. März - Mittwoch, 13. März 2019

Im 1777 bieten wir neben einer Aussenbar zahlreichen Guggen-Auftritten im Innenhof und einem tollen Fasnachtsangebot auch Schnitzelbängge an.

Am Montag- und Mittwochabend treten alle Comité-Bänke auf. Unter dem Motto «Fasnacht wie früher» besteht aber keine Möglichkeit zu reservieren und es wird kein festes Menu angeboten. Es soll ein buntes Kommen und Gehen sein, eine «Baiz» wie damals also, wo unkompliziert den Schnitzelbänggen gelauscht werden kann.

 

Geöffnet am Montag, 11.03.2019 Morgestraich von 4.00 – 7.00 Uhr, 12.00 – 24.00 Uhr
Dienstag, 12.03.2019: 12.00 – 24.00 Uhr
Mittwoch, 13.03.2019: 12.00 – 24.00 Uhr
Donnerstag, 14.03.2019: erst ab 12.00 – 23.00 Uhr geöffnet mit der gewohnten 1777 Karte.

Wine & Beer Battle 1777

Mittwoch, 3. April, 19 Uhr

Adrian Baumgartner, Weinakademiker und Inhaber der Sensoriklizenz Wein tritt an diesem Abend zum zweiten Mal gegen Andreas Klein, Biersommelier und Candidate of the Institute of Masters of Beer, an. Die Köche des 1777 kreieren ein 4-Gang-Menu, natürlich auch mit dem stadtbekannten 1777-Burger; Adrian und Andreas stellen zu jedem Gang jeweils ein Bier und einen Wein vor. Sie als Gast stimmen jeweils ab und wählen, ob das Bier oder der Wein besser zum Essen gepasst hat. Wird Andreas die Revanche gelingen?

Preis: CHF 98.– (inkl. Abendessen, Weine, Biere, Wasser und Kaffee)

Reservationen nehmen wir gerne telefonisch unter +41 61 261 10 10 oder per E-Mail unter info@teufelhof.com entgegen.

«Stadtmauer Brauer»-Bier

Der «Schlingel» ist da!


Das vierte Bier der «Stadtmauer Brauer», der «Schlingel» ist doppelt gehopft und höher im Alkoholgehalt. Die starke Hopfenbetonung und Obergärung des IPA sind Merkmale dieses Bierstils, noch einprägsamer ist aber die starke Hopfenbittere. Das India Pale Ale besticht durch seine fruchtige Note und seinen äusserst kräftigen Geschmack.
 
Die Geschichte der Biersorte India Pale Ale reicht weit bis ins 18. Jahrhundert zurück. In England entwickelte sich aus dem damaligen „Oktoberbier“, ein spezielles Starkbier, die neue Biersorte: Pale Ale. Stark gehopfte und sehr bitter wurde es in England und auch Schottland für die Kolonien in Indien stärker eingebraut. So ließ es sich länger lagern, denn für die Lieferung wurde das Bier per Schiff transportiert und musste daher eine längere Zeit auf See überstehen. Im Laufe der Zeit festigte sich der Name „India Pale Ale“ für diese kräftige Biersorte. Nach der Anlieferung in Indien sollte das India Pale Ale mit Wasser vermischt werden, um das kräftige Aroma zu verdünnen. Jedoch wurde es immer öfter einfach pur getrunken. Als Untersorte des englischen Ales, entwickelte sich das India Pale Ale von da an zu einer eigenen Biersorte.

Mehr über die Stadtmauer Brauer gibt es hier: www.stadtmauerbrauer.ch

Presse-Artikel

Vielen Dank für den schönen Artikel im IWB Magazin "energie&wasser".

Hier können sie den Artikel, inkl. Rezept "Pastrami à la Big Apple" herunterladen.

"Werkstattmanier mit Grossstadtflair"